|
|
| |
Die Ausbildung
zur Begleithundprüfung ist die Grundausbildung und das A und O
im Hundesport. Hier werden Hund und Hundeführer zum Team, die
Grundkomandos wie "Sitz", "Platz" und "Fuß" sind nicht nur
wichtig im Hundesport, sondern auch im Alltag. Hierzu gehören
auch die Leinenführigkeit, das sichere Ablegen des Hundes
sowie das Abrufen. Aber auch das Sozialverhalten des Hundes, mit
Artgenossen, oder fremden Menschen ( Jogger u. Spaziergänger o.
Fahrradfahrer) in Alltagssituationen wird trainiert. Am Ende
dieser Ausbildung steht dann die Begleithundprüfung (BH), sie
ist die Voraussetzung für weitere Prüfungen ( IPO, Fährte o.
Agility) und einen sicheren und entspannten Umgang mit dem Hund
im Alltag! Um zur Begleithundprüfung antreten zu können, muss
der Hund mind. 15 Monate alt sein. |
|
| |
Die Einzelunterordnung
Junghund |
| |
Mit Spiel und Belohnung lernt der
junge Hund sich auf den Hundführer zu konzentrieren, wenn er
sich richtig verhält kommt die Bestätigung des HF. Diese kann
ganz unterschiedlich ausfallen, der eine Hund freut sich über
seinen Lieblingsball, der nächste über die Beißwurst und der
dritte verdient sich gern ein Leckerli. Hier stehen Freude und
Spass an der Arbeit im Vordergrund. |
| |
Die Einzelunterordnung
BH |
| |
Jetzt gehts an den Feinschliff, die Hunde
haben die Grundkomandos erlernt, nun heißt es zu beweisen, das
sie auch in der Freifolge (ohne Leine) klappen und Hund und HF
ein Team sind. |
| |
Wurde die Unterordnung auf dem Hundeplatz
erfolgreich absolviert, bittet der Prüfer zum Verkehrsteil. Hier
müssen Hund und Hundeführer zeigen, das sie auch außerhalb des
Hundeplatzes in der Öffentlichkeit ein gutes Team sind. Der Hund
muss ruhig und souverän in allen Situationen sein. sei es in der
Fußgängerzone, auf dem Supermarktparkplatz, oder beim
geduldigen warten alleine vor einem Geschäft. Ist auch dieser
Teil gemeistert, ist die erste große Hürde genommen und der Hund
ist ab sofort ein Begleithund! |
| |
Der Ausbildungstag fängt bei uns immer mit
einer Gruppenunterordnung an. Hier wird vor allem das
Sozialverhalten der Hunde geschult, die Toleranz im Umgang mit
Artgenossen, egal ob Rüde oder Hündin, ob Junghund oder Senior.
Die Hundeführer lernen hier das Verhalten ihrer Hunde richtig
einzuschätzen und gegebenenfalls entsprechend zu reagieren. |
|
|
|